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Betriebsversammlung 25.März 2001 Westfalenhalle Dortmund

Die Betriebsversammlung war geprägt vom Bericht des

   Trauer um Verlust von Arbeitsplätzen

Nachkalkulationen würden sehr schnell beweisen daß dies eine falsche Vorgehensweise sei - da aus der Vergangenheit heraus bewiesen werden könne das Fremdvergabe eingerechnet mit sogenannten Vorruhestandskosten deutlich teuerer sei.

Noch während P. Jaszczyk sprach formierten sich mehrere Hundert Belegschaftsmitglieder zu einem "Trauerzug" in die Westfalenhalle. Mit einem Sarg sowie Transparenten und Protestschildern und 400 brennenden Kerzen machten sie deutlich was sie von dieser Politik halten. Der Betriebsratsvorsitzende mahnte die notwendige Einführung des Qualitätsandonsystems an. Dabei forderte er den Werksdirektor auf endlich die starre Haltung hinsichtlich der Beibehaltung der 30minütigen Gruppengespräche aufzugeben. Brems kündigte an beim Wochenbeginn zu dieser Frage dem Betriebsrat eine Antwort zukommen zu lassen. Jaszczyk sagte deutlich was vom neuen Vorstandsvorsitzenden Carl Peter Forster erwartet wird - "der Belegschaft verloren gegangenes Vertrauen und Stolz auf die Marke Opel zurückzugeben sowie die Orgie von Fremdvergaben zu stoppen" Das hatte der Betriebsratsvorsitzende Forster bereits Tage vorher in einem Gespräch mitgeteilt.

Die Versammlung wurde von der Mehrheit der Teilnehmer hervorragend gut bewertet.