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Aufruf der IG Metall Bochum Unterstützt den Betriebsrat und Eure Vertrauensleute im Kampf gegen die Vernichtung Eurer Arbeitsplätze - In den ersten beiden Monaten des Jahres 2001 hat die Geschäftsleitung der Bochumer Werke angekündigt, mehr als 500 Arbeitsplätze auf ihre Wirtschaftlichkeit zu überprüfen. Die gleiche Situation stellt sich in Rüsselsheim und Kaiserslautern dar. Insgesamt sind in der AG bisher etwa 2000 Arbeitsplätze von MSR/MOB - Maßnahmen bzw. Wirtschaftlichkeitsanalysen betroffen. Die so genannten Wirtschaftlichkeitsanalysen rauben der Opel-Belegschaft enorme Beschäftigungsmöglichkeiten. Insbesondere solche Arbeiten, die heute von Schwerbehinderten, Attestanten und gleichgestellten Kolleginnen und Kollegen verrichtet werden, sind in den Augen der Unternehmer nicht mehr wirtschaftlich und sollen daher nach Möglichkeit an Fremdfirmen ausgelagert werden. So hofft die Adam Opel AG wohl, ein paar Mark zu sparen. Weder die betroffenen Menschen, noch Qualität und Markenidentität scheinen eine Rolle zu spielen. Die Auslagerung und Vernichtung von Arbeitsplätzen geht uns alle an. Heute ist es vielleicht der Arbeitsplatz Deiner Kollegin oder Deines Kollegen. Morgen ist es vielleicht schon Dein eigener Arbeitsplatz oder der eines jungen Kollegen, der sich heute noch in der Berufsausbildung befindet. Es geht um uns, unsere Arbeitsplätze, unsere Zukunft und um die Perspektiven der jüngeren Generation. Zeigen wir der Bochumer Geschäftsleitung und dem Vorstand, dass wir mit dieser Art der Unternehmenspolitik nicht einverstanden sind. Stehen wir auf, für jeden einzelnen Arbeitsplatz und für jedes Stück Zukunft. Uhrzeit: ab 8.00 Uhr ~ Ludger Hinse 1. Bevollmächtiqter Aufruf der IG Metall Bochum
Unterstützt den Betriebsrat und Eure Vertrauensleute im Kampf gegen die Vernichtung Eurer Arbeitsplätze - In den ersten beiden Monaten des Jahres 2001 hat die Geschäftsleitung der Bochumer Werke angekündigt, mehr als 500 Arbeitsplätze auf ihre Wirtschaftlichkeit zu überprüfen. Die gleiche Situation stellt sich in Rüsselsheim und Kaiserslautern dar. Insgesamt sind in der AG bisher etwa 2000 Arbeitsplätze von MSR/MOB - Maßnahmen bzw. Wirtschaftlichkeitsanalysen betroffen. Die so genannten Wirtschaftlichkeitsanalysen rauben der Opel-Belegschaft enorme Beschäftigungsmöglichkeiten. Insbesondere solche Arbeiten, die heute von Schwerbehinderten, Attestanten und gleichgestellten Kolleginnen und Kollegen verrichtet werden, sind in den Augen der Unternehmer nicht mehr wirtschaftlich und sollen daher nach Möglichkeit an Fremdfirmen ausgelagert werden. So hofft die Adam Opel AG wohl, ein paar Mark zu sparen. Weder die betroffenen Menschen, noch Qualität und Markenidentität scheinen eine Rolle zu spielen. Die Auslagerung und Vernichtung von Arbeitsplätzen geht uns alle an. Heute ist es vielleicht der Arbeitsplatz Deiner Kollegin oder Deines Kollegen. Morgen ist es vielleicht schon Dein eigener Arbeitsplatz oder der eines jungen Kollegen, der sich heute noch in der Berufsausbildung befindet. Es geht um uns, unsere Arbeitsplätze, unsere Zukunft und um die Perspektiven der jüngeren Generation. Zeigen wir der Bochumer Geschäftsleitung und dem Vorstand, dass wir mit dieser Art der Unternehmenspolitik nicht einverstanden sind. Stehen wir auf, für jeden einzelnen Arbeitsplatz und für jedes Stück Zukunft. Uhrzeit: ab 8.00 Uhr Ludger Hinse 1. Bevollmächtiqter zum Aufruf 5.April |